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Königliche Quests und Questen der NSCs

 

    Die königliche Expedition in die Osthöhle Das Bromdorf
Die heiligen Hallen der Caldea Der Dämon Die Couzar Die Feldlager
Die Die Rückkehr der Chrrat Der Sedat Wurm Plunketts 2. Dorf Der Chrrat

 

Der Chrrat

 
Zusammenfassung:
Beteiligte Ritter:

 

Plunketts 2. Dorf

 
Zusammenfassung:
Beteiligte Ritter:

 

Der Sedat Wurm

 
Zusammenfassung:
Beteiligte Ritter:

 

Die Die Rückkehr der Chrrat

 
Zusammenfassung:
Beteiligte Ritter:

 

Die Feldlager

 
Zusammenfassung:
Beteiligte Ritter:

 

Die Couzar

 
Zusammenfassung:
Beteiligte Ritter:

 

Der Dämon

 
Zusammenfassung:
Beteiligte Ritter: Adalbert, Adhemar, Alexander der Kleine, Aron, Artherion, Ascar, Athos, Bastian der Zornige, Bernhard Matter, Boreal al´Korbal, Brom Nammerstrom, Caesar, Cohen the Barbarian, Cuneglas, Davy Jones, Dietrich von Bernstein, Druide, Duncan, Eldrad, Eomer Tallabre, Eulanda, Evater, Ezzelino, Feanor, Fingolfin, Fong-Sa-Yuk, Francis Drake, Franvard Zarnost, Garth, Grenade, Guywano, Harry the Conqueror, Helian, Jagor, Jakob, Janina, Kermit, Landford, Lex d`Asgaroth, Lopera der Heilige, Marshall, Melkor, Mjöllnir, Mordreth, MoTolf, Nagashizzar, Nefisgaron, Norak Fryahm, Paranolia, Phalnigar von Tanner, Picard, Pyrokar, Rahim, Robby von Robbingen, Robert von Lichtenfels, Rugudorull, Runkel, Rübennase, Sagramor, Sarek Necron, Shirondo, Tar Gorat, Taranis, Telek Neral, Theoden, Thingol, Tommy, Torus, Tyrael, Uthanak, Wesley, Wulfgar, Zardoz von Oz

 

Die Heiligen Hallen der Caldea

26. Eor 351
Zusammenfassung:
Aus den Aufzeichnungen des Ritters Taranis
Das Treffen...

... mit dem Einbruch der Dunkelheit trafen die letzten schwerbewaffneten Einheiten am Treffpunkt ein. Man begrüsste sich kurz, dann trat Szas ´Khar vor die versammelten Krieger und erhob sein Wort:
"Schülerschaft, ihr seid von mir an diesen Ort gerufen worden, weil eine Bedrohung herangewachsen ist. Ihr habt allesamt diese Träume gehabt, in letzter Zeit immer intensiver. Der heutige Abend wird eine grosse Aufgabe für Euch werden, doch ich bin sicher ihr werdet diese Herausforderung annehmen und mit Bravour meistern. Wie ich euch bereits in den Briefen schrieb, hat der Caldea Wolakles einige Mönche um sich geschart, um mit ihnen seinem bösen Kult im Tempel der Caldea nachzugehen. Diese wachsende Bedrohung dürfen wir nicht zulassen. Wir müssen ihnen Einhalt gebieten, solange noch die Möglichkeit dazu ist und sie Ihre volle Stärke noch nicht entfaltet haben."
Szas ´Khar breitete seine Arme aus und keine zwei Meter neben ihm entstand aus einem dunklen Nebel ein verschwommenes Portal. Aus der anderen Seite des Portals war nur ein ganz schwacher Lichtschein auszumachen, keiner der anwesenden Schüler und ihrer Soldaten konnte erkennen, was hinter dem Portal zu erwarten ist.
"Nun geht und tötet Wolakles. Ich werde auf Euch warten..." mit diesen Worten verschwand Szas im dunklen Eingang der heiligen Höhlen des Cyas.

Der Weg in den Tempel...

Entschlossen rissen die Schüler an den Zügeln ihrer Pferde und ritten nacheinander durch das Portal ins Dunkel...
Schnell war zu erkennen, das die Krieger sich unterhalb der heiligen Hallen der Sonnenstadt Eors befanden, der Tempel der Caldea kann nicht allzuweit sein. Die Wege dieser Kanalisation
sind zwar weit verzweigt, in kleinen Gruppen machte man sich auf den Weg, hielt jedoch Kontakt über schnelle Reiterei.
Der Gestank der Caldea war allgegenwärtig und hinter einigen Ecken lauerten bissige Fledermäuse und bösartige Wolfsratten, die jedoch unter blitzschnellen Schwerthieben unverzüglich ihr erbärmliches Leben aushauchten. Etliche Sammelbecken voller Caldea-Kot mussten durchquehrt, übelriechende Haufen von
Fell, Dreck und nicht definierbaren Abfällen überstiegen werden. Nicht wenigen Soldaten wurde dabei speiübel und die Gesichtsfarbe derjenigen wechselte in einen erkennbar helleren Ton. Nichtsdestotrotz setzen alle aufs äusserste angespannt und mit höchster Wachsamkeit ihren Weg fort.
Nach ungefähr einer Stunde in der Kanalisation zeigte die Vorhut aufgeregt auf einen schimmernden, mannshohen Nebel. Es schien geschafft, ein geheimer Zugang zu den heiligen Hallen gefunden.
Vorsichtig und leise durchquerte die Gruppe das magische Portal und fand sich in einem langen Seitengang des Caldea-Tempel. Mit langen Schritten wurde der Gang schnell und aufmerksam durchquert, bis an einer Biegung der erste Caldea-Mönch auftauchte. Er stand mit dem Rücken zum Gang und schien nicht sehr aufmerkam zu sein. Um ihre Anwesenheit möglichst lange zu verbergen, entschloss sich die Schülerschaft, hinter dem Mönch ungesehen in die grosse Halle zu schlüpfen.

Der Kampf mit Wolakles...

Nacheinander bewegten sich die Krieger im Schutz einiger Säulen durch die grosse Halle, bis in einigem Abstand Wolakles erspäht wurde. Jetzt musste schnell gehandelt werden.
Die Bogenschützen spannten die Sehnen ihrer Langbögen und liessen Feuerpfeile regnen. Gleichzeitig sprangen die Kämpfer und Feldherren aus ihrer Deckung und stürmten auf den Caldea. Im ersten Moment überrascht, konnte Wolakles seine Getreuen dennoch um sich scharen und liess einen magischen Eissturm auf die Angreifer entfachen. Doch die Verteidigung hielt nur kurz, unter schweren Hieben der Bastardschwerter fiel ein Mönch nach dem anderen in sein Blut und die ersten Treffer schlitzten die Kutte des Caldea in Streifen. Saradas persönlich setze den tödlichen Zweihandschlag, der Wolakles zusammensinken liess. Jetzt wurde die Halle belebter, aus einigen Ecken strömten schwerbewaffnete Mönche herbei. Doch das Ziel der Schüler war erreicht, ohne nennenswerte Verluste wurde Wolakles getötet und man wollte sich auf keinen weiteren Kampf einlassen. Mit dem Anführer wurde auch der Kult zerschlagen und die Bedrohung zerstört, dessen waren sich alle einig. Die Flucht wurde angetreten und hinter den Säulen geduckt preschten die Krieger in Richtung Seitengang, aus dem sie gekommen sind...

Der Rückweg...

Unbeschadet konnten sie das magische Portal zurück in die Kanalisation erreichen, die Mönche waren zu langsam, ihnen folgen zu können. Die letzten Blicke in die Halle, bevor man den Seitengang erreichte, zeigten den Schülern, das sie ihr Ziel wahrhaftig erreicht haben. Die Mönche liefen kopflos und unorganisert in der Halle umher, schienen die Angreifer aus den Augen verloren zu haben und angesichts ihres Anführers, der reglos in seinem Blut auf dem Boden lag, fehlte ihne jegliche Entschlossenheit.
Doch die Kanalisation musste erneut durchquert werden, dieses mal wieder auf anderem Wege, denn das Portal, durch das die Gruppe ankam, war zu schwach, um die 2 Stunden Zeit zu überdauern, die mittlerweile vergangen waren. Ein anderer Ausgang musste gefunden werden. In Gruppen wurden wieder die Gänge durchstreift, wieder tauchten Fledermäuse und Wolfsratten auf, in einer Sackgasse wurde sogar ein seltener Rotwurm erlegt.
Doch die ersten entdeckten dann unbeschadet einen Ausgang. Die zweite Gruppe folgte in einigem Abstand, bis hinterrücks eine Erdgrille aus ihrem Versteck sprang und Taranis den Weg versperrte. Er war abgeschnitten von den anderen, Jagor und Saradas bemerkten aber das Verschwinden und eilten sofort zurück, griffen in den Kampf ein und wieder war es Saradas, der dem Ungetüm den tödlichen Stoss versetzte. Allein wäre Taranis verloren gewesen, doch für Dank war zu wenig Zeit, sie hetzten durch die Gänge und konnten unbeschadet den rettenden Ausgang erreichen.

Das Ende ?...

Die Schülerschaft stand wieder vor dem Eingang der heiligen Höhlen des Cyas.
Szas Khar trat hervor und beglückwünschte sie, diese Mission überlebt zu haben. Aber durch unbekannte Magie hat sich Wolakles offenbar sein Leben bewahrt, der Brut ist wieder einmal kein Ende gesetzt. Doch wir haben sie ein weiteres Mal tief getroffen, dieses Mal in ihren eingen heiligen Hallen.

Was haben wir dadurch geweckt ?

Werden die Caldea ihren Zorn auf Alirion entfachen ?

Werden Sie die bösartigen Monster, auf die wir gestossen sind, aus ihren Höhlen schicken ?

Es bleibt abzuwarten...
Beteiligte Ritter: Boreal al'Korbal, Eomer Tallabre, Jagor, Nabesus, Phalnigar von Tanner, Saradas, Taranis, Tyrael, Wulfgar Rabenson

 

Das Bromdorf

 
Zusammenfassung: Am 25. Karim 351 wurde eine Siedlung entdeckt die von Broms gegründet wurde. Die Broms haben begonnen sich in dieser primitiven Siedlung zu versammeln und von dort aus die Menschen der Umgebung zu jagen. Argrus Lancedar rief dazu aus, das jeder Ritter seine Truppen aussenden möge, um diese Siedlung dem Erdboden gleich zu machen. Am 26. Karim fiel die Siedlung "BRomfestung". Jedoch war die Gefahr noch nciht verbannt. Wir die könoglichen Späher berichteten, hat sich der Bromhäuptlich Garul in den Kadakomben unter der Stadt verschanzt. Der König rief dazu alle Ritter auf am 31. Karim 351 sich an den Kadakomben zu versammeln, um diesem Bromhäuptlich den Gar auszumachen.

Aus den Aufzeichnungen des Ritters Feanor:
Aus dem Tagebuch des Curuvíen, erster Schreiber Feanors und stolzer Elitekämpfer unter Maedhros.

31.Karim 351

Wir haben das zerstörte Dorf der Brome heute in den Mittagsstunden erreicht.
Wir waren aufgebrochen um das Dorf zu zerstören, doch die Verbündeten Armeen waren uns zuvor gekommen.
Doch der König berichtete von Tunneln in denen sich die Brome verkrochen haben.
Nun sind wir bereit auch dieses Übel auszurotten.
Maedhros und Maglor waren vor einigen Tagen losmarschiert, heute hat uns ein Söldner eingeholt, der einige Zeit später losgezogen ist.
Er ist nicht so stark bewaffnet wie die mächtigen Feldherren doch werden auch seinem Speer einige Brome zum Opfer fallen ehe der Tag zu Ende ist.

Als wir, als geschlossener Tross auf das ehemalige Lager zureiten bietet sich uns ein erstaunlicher Anblick:
Die Erde ist noch von Blut getränkt und Rot.
Überall sind Gräber zu sehen wo die gefallenen Soldaten, und die von den Bromen geschlachteten Bauern der Umgebung begraben wurden.
Man sieht noch die Asche der Scheiterhaufen, wo die Sieger die Bromkörper verbrannt haben.
Nur im Südosten der Stadt bietet sich einem ein ekles Bild.
Einige Soldaten haben den gefallenen Bromen die Köpfe abgeschlagen und auf die Pfähle gebunden, auf denen vorher die Toten Bauern hingen.
Schnell wenden wir unseren Blick ab und sehen nun die versammelten Armeen.
Groß sind die Streitkräfte Alirions und stündlich kommen neue.
Eine Höhle, noch von Herolden des Königs bewacht, das keine voreiligen Hineinstürmen, erhebt sich in einem Felsblock auf der Mitte des Dorfplatzes, dort wo in Zivilisierten Städten das Zelt des Helden stehen würden.
Um diesen Felsblocken stehen also die Armeen Alirions bereit. Selten habe ich solche Ansammlungen seit der Schlacht gegen die Dämonen gesehen.
Und als ich mich auf dem Platz umblicke sehe ich viele kampfgezeichnete, bekannte Gesichter.
Und nach einer Zählung kann ich den Soldaten stolz erzählen, das über die Hälfte der Anwesenden Ritter der Union sind.
Doch andere Gedanken verdunkeln nun mein Herz:
Das letzte Mal als der Herrscher zu einem Kampf rief, hatte selbst unser Sieg verheerende Folgen für das Land.
Was wird wohl der heutige Abend bringen?
Die Armeen wappnen sich und das warten beginnt.

Es war in den frühen Abendstunden, als wir in die Höhle eindrangen, nichtsahnend was uns erwarten würde.
Kaum waren wir eingedrungen, bemerkten wir, das die Höhle wohl imense Ausnahme hatte, den Platz für viele Soldaten bot sie und so begannen wir tiefer einzudringen.Unter reger Verständigung steuten wir uns aus und fanden in der ersten Ebene viele verworrene Gänge.
Bald darauf verloren wir den Kontakt zu Ritter Druide und unserem Söldner, auch Ritter Brom ward nichtmehr gesehen. Doch Maedhros und Maglor folgte denn anderen zu einem Schacht, der Tiefer in die Höle führte.
Langen, gewundenen Gängen folgten wir in die Tiefe. Zu unserer Linken erhob sich eine undurchdringbare Wand aus grünem Glibber, wir bogen bald rechts ab und ereichten eine riesiege Höhle.
Selbst den Erfahrensten Soldaten verschlug es den Atem, seit der Schlacht gegen den Dämon hatte niemehr jemand eine Solche Höhle gesehen, in die mehrere Städte gepasst hätten.
Doch weiter ging es.
Schon lange bekamen wir Berichte von den Vorstürmenden Rittern über Scharmützel mit Bromen und wir sahen so manschen Knochenhaufen am Wegesrand liegen.
Doch , nun begleitet von den Armeen Eldrads, stießen wir weiter vor, bis zu einem weiteren Durchgang zur dritten Schicht der Höhle. Hier war es auch, wo wir den Anschluss zur Hauptstreitmacht fanden, zu der sich sogar der König selbst gesellt hatte,
Doch bald darauf ereignete sich ein Debakel, Maedhros, war die Nahrung Ausgegangen und Maglor hatte nicht genug um beide zu Versorgen.
Also nahm er die besten Soldaten und folgte dem König der Versprach, Maedhros wieder abzuholen.
Bald darauf gab es Kampfhandlungen mit einem Bromkrieger und die Soldaten stürzten sich vor, erste Heldentaten zu vollbringen, doch kaum hatten sie einige begleitende Broms getötet, senkten sich schon die Schwerter der anderen in den Körper des Bromkriegers.
Weiter ging es bis eine weitere riesige Katakombe gefunden wurde.
Wieder droschen wir auf einige Broms ein doch wieder konnten wir nie einen Anführer töten.
Als wir weiter vordrangen sahen wir ihn vor uns:
Garul!
Begleitet von nicht weniger als 20 anderen Bromen, von Ausgewachsenen Exemplaren über Kämpfer, Krieger, und sogar Zielschützen dieser Seltsamen Art reichte die Palette an Gegnern.
Er selbst bombardierte die Angreifer zusammen mit den Schützen mit Schleuderkugeln, während die anderen Brome jeden Angriff verhinderten.
Maglor griff an, doch schon starben die Hälfte seiner Verletzten Begleiter, doch immerhin konnten sie einen Brom erledigen.
Die Schar der Angreifer war zusammengeschrumpft und schon fürchteten sie, diesen Feind nicht besiegen zu können, als plötzlich silberne Trompeten durch die Höhle schallten.
Maedhros und der Söldner, der den Weg zum Heer gefunden hatte und der auch genügend Nahrung für die Weiterreise hatte so kamen sie, mit 12 unverletzten, Kampfesmutigen Soldaten und stürmten auf Garul zu.
Ihn selbst verletzen sie nicht, doch etliche Brom Krieger fielen unter ihren mächtigen Schlägen.
Da fassten die Recken Allirions neuen Mut und zusammen gingen sie, ohne Rücksicht auf Verluste zu nehmen, gegen die Brome vor.
Schon sanken die Armeen Arodons vor Erschöpfung in den Staub, da waren alle Brome vernichtet.
Nur der große Garul stand noch da.
Erneut fasste sich der Söldner ein Herz und griff ein weiteres mal an.
Aus vielen Wunden blutend schlug Garul zurück, da stürmte Crow, des Ritter Torus vor und versetzte dem Monster einen letzten Schlag.
Da sank es dahin und die Höhle bebte von den Jubelrufen der Ritter.
Ein Sieg für den König
Ein Sieg für Alirion
Ein Sieg für die UfR

Beteiligte Ritter: Adular der Gerechte, Apo van Lyptors, Aron, Brin Ehrwald, Druide, Duncan, Eldrad, Evater, Ezzelino, Feanor, Hasserod, Ignasius, Jakob, MoTolf, Paranolia, Philipp der Schlaue, Rübennase, Sagramor, Samoobrona, Sarek Necron, Silvio, Thain, Thranduil, Tommy, Torus

 

Die königliche Expedition in die Osthöhle

18. Malkar 351
Zusammenfassung:
Beteiligte Ritter: Abbadon, Adular der Gerechte, Alamaiis, Bastian der Zornige, Bradomer Lunders, Chamael, Dagon, Davy Jones, Duncan, Eldrad, Evater, Ezzelino, Feanor, Hanstaf, Hasserod, Helian, Ingvar, Lecostarius, Norak Fryahm, Paranolia, Phalnigar von Tanner, Quainos, Ralon, Rangrox von Bayern, Sagramor, Samoobrona, Sarek Necron, Shalandrisa, Sidomsa, Skjöldr, Sturm Feuerklinge, Thain, Thio Garcia, Thranduil, Tinktanto y kendro, Tommy, Ungolianth, Zardoz von Oz

 

Titel
 
Zusammenfassung:
Beteiligte Ritter:

 

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